Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit
(Methoden der Selbstentwicklung in Theorie und Praxis)
Autor Tadej Pretner
Cover Softcover in Fadenheftung
Freigegeben Juli 2018
Format 16,5 x 24
ISBN 978-961-94003-1-9
Seiten 238
Preis 24,00 €
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Über den Autor
Tadej Pretner

Tadej Pretner, geb. 1960 in Ljubljana (Slowenien), ist Autor von elf Büchern aus dem Bereich der Esoterik und Leiter der Schule für persönliches Wachstum in Ljubljana. Vor 10 Jahren war er an der Schule für Biotherapeuten als Dozent tätig und war im Rahmen des Ausbildungsprogramms für Heilpraktiker Mitglied des Prüfungsausschusses für Biotherapie bei der slowenischen Gewerbekammer.

REZENSION
Božidar Grilc
Zertifizierter Hypnoselehrer
(Omi Hypnosie Training Center USA)

Das Buch „Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit“, das auf psychologischen und esoterischen Prinzipien basiert, bringt frischen Wind sowie innovative Erkenntnisse und Ansätze, die wahrscheinlich eine Folge davon sind, dass in den letzten 20 Jahren zahlreiche überraschende Entdeckungen aus der Welt der Quantenphysik auf verständliche Weise in einigen Filmen und Fachartikeln vorgestellt wurden. Das, was in unserem Leben passiert, ist eine Folge verschiedener emotionaler Ladungen in Form von Unbehagen in unserem Unterbewusstsein. Wie diese Ladungen entstehen, worauf sie Einfluss haben und wie man mit ihnen umgeht, erklärt der Autor unter verschiedenen Aspekten, so dass der Leser ein ganzheitliches Bild dieser vielschichtigen Problematik erhält. In der Einleitung ist vor allem die unkonventionelle Erklärung der Motivationsbewegungen durch den Einfluss der Realitätsfelder und des Enneagramm-Denkmodells interessant, von denen einige Experten meinen, dass ihnen ein Platz in allen seriösen Arbeiten im Bereich der Psychologie zustehen sollte. Das Entstehen und der Einfluss destruktiver emotionaler Zustände ist im Buch sehr strukturiert dargestellt und ermöglicht dem Leser durch die Beschreibung ihres Einflusses auf die Aura, das Gehirn, die Organe und die Muskeln bis hin zur DNA ein Verständnis dafür, warum zahlreiche unerwünschte Verhaltensmuster mit den konventionellen Methoden, die sich typischerweise auf die Suche nach den Ursachen konzentrieren, nur relativ schwer zu ändern sind. Tadej Pretner versteht, dass die Suche nach den Problemursachen eine Sisyphusarbeit ist, denn die Probleme sind zu komplex und werden zu häufig mit dem Begriff Schicksal in Verbindung gebracht, was auch die Wissenschaft in der Chaostheorie vor Kurzem entdeckt hat.

Die Strategie, auf die sich der Autor im praktischen Teil des Buchs bezieht und deren Lebensziel die Spontanität ist, konzentriert sich auf die Arbeit mit dem so genannten Torsionsfeld , das er als Grenzenergie zwischen bestehendem und gewünschtem Zustand definiert und das gleichzeitig Bedingung für Veränderungen ist, die wesentlich schneller eintreten als bei der Problemlösung mit konventionellen Methoden, die letztlich von der mentalen Einstellung der Mehrheit unterstützt werden. Bei der Arbeit mit dem Torsionsfeld geht es ganz einfach darum, die Dinge nicht in die Kategorien „möglich“ und „unmöglich“ einzuteilen, sondern mit der richtigen Einstellung alles möglich zu machen. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass im Buch sehr konkret beschrieben wird, wie ein hochwertiges Torsionsfeld geschaffen werden kann. Im Unterschied zu anderen Autoren der modernen Literatur, passt Pretner das Torsionsfeld durch die Anwendung von Mudras energetisch an konkrete Bedürfnisse an. Im Einklang mit der modernen Definition von Gesundheit, die wir nicht mehr nur als Abwesenheit von Krankheiten sondern auch als sozialen Wohlstand empfinden, wird im Buch die innovative Methode der Schaffung von Überfluss vorgestellt, die nicht auf der Ansammlung von emotionaler Energie sondern auf der Methode basiert, den Zweck an das universelle Bewusstsein weiterzugeben.

„Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit“ richtet sich an anspruchsvollere Leser und ist nicht nur eines der Bücher, die man lesen sollte, sondern ein Nachschlagewerk, das man gerne öfter in die Hand nimmt, weshalb es im heimischen Bücherregel nicht fehlen darf.